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32 Suchergebnisse für: Arbeitsunfähigkeit

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Erneut krank während Arbeitsunfähigkeit: Wieder sechs Wochen Entgeltfortzahlung?

Voraussetzung für das Entstehen eines erneuten sechswöchigen Entgeltfortzahlungsanspruchs aufgrund einer anderen Erkrankung ist die Arbeitsfähigkeit zwischen den Erkrankungen. Ohne Bedeutung ist dabei, ob der Arbeitnehmer während dieser Arbeitsfähigkeit tatsächlich gearbeitet hat. Der Arbeitnehmer muss die zwischenzeitliche Arbeitsfähigkeit jedoch beweisen.

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Presseveröffentlichung: Wann muss ein Arbeitnehmer eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen?

Frage: Wie viel Zeit hat ein Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine „Krankschreibung“ zukommen zu lassen?

Im Krankheitsfall ist der Arbeitnehmer verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. So schreibt es § 5 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) vor. Die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat – soweit die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage andauert – spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag zu erfolgen.

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Presseveröffentlichung: Kann eine teilweise Arbeitsunfähigkeit vorliegen?

Herr Rechtsanwalt Jens Niehl, LL.M., Fachanwalt für Arbeitsrecht, hat einen Artikel für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) mit dem Thema “Arbeitsunfähigkeit” verfasst, der am 24. Juni veröffentlicht wurde.  

„Was passiert, wenn ein Arbeitnehmer „teilweise arbeitsunfähig“ ist?

Frage: Ich bin als Kundenberaterin bei einer Bank tätig. Da ich an Depressionen leide, hat mein Arzt mir attestiert, dass ich keine Tätigkeit mit Kundenkontakt mehr ausüben darf. Muss mein Chef mich ohne Kundenkontakt beschäftigen?

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Personalgespräch während Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers?

Arbeitsunfähigkeit bedeutet, dass die vom Arbeitnehmer bisher ausgeführte Tätigkeit nicht oder nicht ohne Verschlimmerung der Erkrankung ausgeführt werden kann. Wer krankheitsbedingt arbeitsunfähig ist, kann vom Arbeitgeber nicht zur Arbeit aufgefordert werden. Dies erscheint selbstverständlich. Bedeutet Arbeitsunfähigkeit jedoch auch, dass der Arbeitgeber den erkrankten Arbeitnehmer nicht zu einem Personalgespräch zitieren darf?

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Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall bei selbst verschuldeter Arbeitsunfähigkeit

Das in § 3 Abs. 1 Satz 1 EFZG erwähnte Verschulden des Arbeitnehmers entspricht nicht dem in § 276 BGB definierten Begriff über die Verantwortlichkeit des Schuldners. Im Entgeltfortzahlungsrecht wird vielmehr nur ein solches Verhalten als anspruchsausschließend bewertet, bei welchem es sich um einen groben Verstoß gegen das eigene Interesse eines verständigen Menschen handelt. Eigenverschulden […]

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Gelber Schein – Was Sie zum Thema Arbeitsunfähigkeit und Attest ab dem ersten Tag wissen müssen

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Christoph J. Burgmer bei Daheim + Unterwegs, zum Thema: „Gelber Schein – Was Sie zum Thema Arbeitsunfähigkeit und Attest ab dem ersten Tag wissen müssen“ Die Zahl der Krankmeldungen in den Unternehmen steigt wieder. Arbeitgeberverbände laufen Sturm gegen das Anti-Stress Gesetz. Immer mehr Mitarbeiter erkranken auch während des Urlaubs, weil […]

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Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei Anordnung der Einreichung ärztlicher Arbeitsunfähigkeitsatteste

Nach § 5 Abs. 1 Satz 2 EFZG ist ein Arbeitnehmer verpflichtet, im Fall länger als drei Tage andauernder krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit dem Arbeitgeber ein ärztliches Attest vorzulegen. Das LArbG Berlin-​Brandenburg hatte sich mit der Frage zu befassen, ob dem Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht zusteht, wenn der Arbeitgeber seine Mitarbeiter dazu auffordert, auch schon vor dem Ablauf […]

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Skiunfall während Arbeitsunfähigkeit

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Christoph J. Burgmer berichtet über ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts. BAG, Urteil vom 02.03.2006 – 2 AZR 53/05. Ein Arbeitnehmer, der während einer Arbeitsunfähigkeit einen Skiurlaub antritt und sich das Bein bricht, verletzt erheblich seine arbeitsvertraglichen Pflichten. Eine aus diesem Grund ausgesprochene fristlose Kündigung ist wirksam. Skiunfall während Arbeitsunfähigkeit

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Verfall von Urlaubsansprüchen: Arbeitgeber muss dauerhaft erkrankte Arbeitnehmer nicht belehren

Ein Arbeitgeber muss seine dauerhaft erkrankten Arbeitnehmer nicht über den Verfall von möglichen Urlaubsansprüchen unterrichten. Im Fall von langfristig erkrankten Arbeitnehmern macht eine solche Obliegenheit des Arbeitgebers keinen Sinn, da der Arbeitnehmer aufgrund seiner Arbeitsunfähigkeit ohnehin nicht reagieren und den Urlaub daher auch nicht nehmen kann.