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5 Suchergebnisse für: unangemessene Benachteiligung

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Eine verlängerte Kündigungsfrist kann den Arbeitnehmer unangemessen benachteiligen

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sieht für die Kündigung von Arbeitsverhältnissen in § 622 Kündigungsfristen vor, die sowohl für die Kündigung durch den Arbeitgeber, als auch durch den Arbeitnehmer gelten. Dabei gilt grundsätzlich eine Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monats-ende. Eine verlängerte Kündigungsfrist entsteht dann gestaffelt nach der Länge des bestehen-den Arbeitsverhältnisses. Kürzere als die gesetzlichen Kündigungsfristen sind nur in eng umgrenzten Fällen zulässig, etwa bei einer Vereinbarung durch Tarifvertrag. Die Kündigungsfrist des Arbeitnehmers darf – so ergibt sich aus § 622 Abs. 6 BGB – nicht länger sein als diejenige des Arbeitgebers.

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Bundesligaspieler muss bei vertraglicher Regelung auch in zweiter Mannschaft spielen

Der Antragsteller ist Lizenzspieler einer Mannschaft der Ersten Fußball-Bundesliga. In seinem Arbeitsvertrag (Mustervertrag der Deutschen Fußball Liga) ist geregelt, dass er bei entsprechender Weisung verpflichtet ist, auch an Spielen der zweiten Mannschaft des Vereins teilzunehmen. Im Februar 2014 sprach der Arbeitgeber eine solche Weisung zur vorübergehenden Teilnahme am Spielbetrieb der zweiten Mannschaft aus. Der Profifußballer […]

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Mehr Urlaub für ältere Arbeitnehmer

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Christoph J. Burgmer als Experte bei ZDF „Volle Kanne“, Sendung vom 24.10.2014, zum Thema: Mehr Urlaub für ältere Arbeitnehmer. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass ein privates Unternehmen älteren Arbeitnehmern mehr Urlaub gewähren darf, als jüngeren. Die Mitarbeiterin einer Schuhfabrik hatte geklagt, weil sie sich durch eine betriebliche Regelung, wonach älteren […]